Funktionsweise
Folgendes Schema gibt einen Überblick über die Funktionsweise von SPCat:

Datenimport
Mit dem SPCat Editor können Sie folgende Daten importieren:
Teileliste
Die Teileliste sollte für eine nachfolgende automatisierte Verarbeitung und
für optimalen Benutzerkomfort des Katalogs folgende Eigenschaften aufweisen:
- Hierarchieinformation: Position des Ersatzteils/der Baugruppe in der
Baumstruktur
- Positionsnummer des Einzelteils/der Baugruppe in einer übergeordneten
Baugruppe
- Zeichnungsnummer/Dateiname der zum Ersatzteil/zur Baugruppe zugehörigen
Zeichnung
Graphiken
Graphikdateien können technische Zeichnungen, aber auch Photos der im Katalog
vorkommenden Komponenten und Einzelteile enthalten. Sie liegen typischerweise im
Pixelformat TIFF oder im Vektorformat DXF vor.
Mit seinen Konvertierungsmodulen ist SPCat in der Lage, Graphikdateien
bestimmter Formate automatisch zu lesen und in die kataloginternen Formate GIF
und PNG zu wandeln. Im Fall von Vektordateien werden zusätzlich die
Positionsnummern von Einzelteilen in Baugruppen identifiziert.
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Teileliste und Graphiken werden von SPCat automatisch verknüpft, wobei eine
Baumstruktur der Anlage mit jeweils den Baugruppen zugeordneten Zeichnungen
entsteht. Hat SPCat die Positionsnummern aus Vektorzeichnungen identifiziert,
werden in den Zeichnungen automatisch aktive Flächen (Hyperlinks) zur Navigation
erzeugt.
Mit SPCat Editor können Sie per automatischen Datenimport erstellte Kataloge
weiterbearbeiten. Alternativ lassen sich Kataloge auch quasi "per Hand"
erstellen, falls keine geeigneten Datenquellen für den Import vorliegen.

Ausgabeformate
Fertige Kataloge können Sie für die folgenden Medien produzieren:
Papier
SPCat erzeugt automatisch unter Berücksichtigung Ihrer Corporate Identity
einen Papierkatalog. Auf jeweils gegenüberliegenden Seiten sind
Baugruppenzeichnungen und die dazu gehörigen Teilelisten angeordnet.
Seitennummern werden so aufgebaut, dass sich der Katalogbenutzer auf einfache
Art im Papierkatalog zurechtfindet.
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CDROM
Zum Erstellen einer CDROM wird das komplette SPCat-Verzeichnis auf eine CDROM
gebrannt. SPCat wird mit einer Startroutine geliefert, die nach Einlegen der
CDROM dem Endbenutzer ein Startmenü anbietet. Zusätzliche Programme zum
Erstellen einer Setup-Routine sind für die Distribution von SPCat
Ersatzteilkatalogen nicht erforderlich.
HTML-Hilfe / CHM-Datei
SPCat kann aus den Katalogdaten automatisch eine CHM-Datei generieren. Es
handelt sich hierbei um ein elektronisches Dokument mit der Funktionalität von
Microsoft HTML-Hilfe Dateien - ähnlich den auf Microsoft Windows
Betriebssystemen üblichen Hilfedateien. Die HTML-Hilfe bietet die Funktionen
Inhaltsverzeichnis, Index und Volltextsuche und funktioniert auf allen Microsoft
Windows Betriebssystemen.
Internet
SPCat Kataloge können mittels SQLCat im Internet publiziert werden. SQLCat
ist eine extrem schnelle Datenbank- und Webserverlösung für das Publizieren
hierarchischer Dokumentenstrukturen. Es basiert auf Microsoft SQL Server und
Internet Information Server. mehr...

Wie wird ein Papierkatalog erzeugt ?
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COM-Automatisierung
SPCat ist in der Lage, über "COM-Automatisierung" an andere Anwendungen
(z.B. Microsoft Word) Daten zu übermitteln. Diese Methode
wird benutzt, um einen druckfertigen Katalog zu erstellen: Die
Druckfunktion von SPCat steuert nach Festlegung der Optionen durch den
Anwender vollautomatisch die Generierung einer Microsoft Word Datei, die
den druckfertigen Papierkatalog enthält. Voraussetzung hierzu
ist lediglich die Installation von Microsoft Word auf dem
SPCat-Arbeitsplatz sowie der Entwurf einer entsprechenden Microsoft Word
Formatvorlage. |
Vorteile
- Layout- beziehungsweise CI-Änderungen erfordern nur eine Anpassung der
Formatvorlagen in Microsoft Word.
- Auf Wunsch kann SPCat an beliebige mittels COM automatisierbare
Layout-/Satz-/Druck-Werkzeuge angepasst werden. Optional ist SPCat auch mit
einem XML-Exportmodul lieferbar. SPCat integriert sich so in viele
Redaktionsumgebungen, ohne dass neue Satz/Druckwerkzeuge angeschafft werden
müssen.
- Die Verwendung externer Standardanwendungen im Druckbereich führt zu
professionellen Ergebnissen, hält aber gleichzeitig die Entwicklungskosten
niedrig - Grundlage für das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis von SPCat.
Weitere Informationen zum Katalogdruck erhalten Sie im Abschnitt
"Leistungsmerkmale" unter Druck -
Gesamtkatalog drucken / PDF-Datei erzeugen.

Wie werden Zeichnungen in kataloginterne
Formate konvertiert ?
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COM-Automatisierung
SPCat ist in der Lage, über "COM-Automatisierung" andere Anwendungen
(z.B. Corel Photopaint, Adobe Illustrator) zu steuern. Diese
Methode wird benutzt, um TIFF- bzw. DXF-Graphiken automatisch in die
kataloginternen Formate GIF und PNG zu konvertieren.
Bei DXF-Graphiken kann zusätzlich die Lage von Textobjekten auf den
Zeichnungen (z.B. Positionsnummern der Einzelteile einer Baugruppe)
ermittelt werden - wichtig für das automatische Erzeugen von aktiven
Flächen (Hyperlinks) in den Zeichnungen.
Gleichfalls ist ein automatisches Entfernen unerwünschter Objekte
(Zeichnungskopf, Bemassungslinien) möglich, sofern eine eindeutige
Identifizierung (z.B. in verschiedenen Zeichnungsebenen) möglich ist.
Voraussetzung hierzu ist lediglich die Installation von Corel Photopaint
oder Adobe Illustrator auf dem SPCat-Arbeitsplatz. |
Vorteile
- Auf Wunsch können die Konvertierungsroutinen von SPCat an beliebige
mittels COM automatisierbare Graphikprogramme angepasst werden.
- SPCat kann bei nur geringen Anpassungen neben TIFF und DXF auch weitere
Graphikformate lesen, sofern diese Graphikformate in das externe
Graphikprogramm importierbar sind. SPCat integriert sich somit in viele
Redaktionsumgebungen, ohne dass neue graphische Werkzeuge angeschafft werden
müssen. Gleichfalls lässt sich in vielen Fällen eine vorherige externe
Konvertierung der Graphikdateien vermeiden.
- Die Verwendung externer Standardanwendungen im Graphikbereich führt zu
professionellen Ergebnissen, hält aber gleichzeitig die Entwicklungskosten
niedrig - Grundlage für das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis von SPCat.

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